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Goethe in WEIMAR

Goethe Menü gekonnt in Szene gesetzt mit WEIMAR Porzellan

Tages Arbeit ! Abends Gäste! Saure Wochen! Frohe Feste!

Nehmen Sie Platz am Tisch des Hauses am Frauenplan, in Weimar. Wir sind etwa in der Epoche, die die Wissenschaft als "den späten Goethe" bezeichnet. Der Geheimrat ist seit 4 Jahren mit Christiane verheiratet die das Haus führt, welches ihm Herzog Carl August 1749 geschenkt hatte. Goethe arbeitet am Westöstlichen Diwan, Wilhelm Meisters Wanderjahren, den Wahlverwandtschaften und immer noch am Faust. Zu seinem Leben gehören die Arbeit als Staatsminister, die naturwissenschaftlichen Studien, das Repräsentieren bei Hofe , aber natürlich auch das Essen. Trinken und Genießen an seiner eignen Tafel. Wir können uns gut vorstellen, dass die im Haus Goethe gekochten Gerichte auch aus der Kochbuchsammlung seiner Großmutter, Anna Margaretha Justine Lindheimerin, spätere Frau Textor, stammen konnten.

Die 2016 im Goethe - und Schillerarchiv Weimar gezeigte Ausstellung zum Thema Kulinarik der Goethezeit "Sardellen Salat sehr gut", hat die Weimarer Foodbloggerin Petra Hermann dazu inspiriert, in den Originalunterlagen zu stöbern und sich inspirieren zu lassen zu einem Menü, welches man sich an einem Abend im Jahr 1810 gut vorstellen kann. In Björn Rauschenplat, dem ehemaligen Chef der Traditionsgaststätte "Alt Weimar", fand sie einen begeisterten Mitstreiter. Die Rezepte wurden leicht modernisiert, halten sich aber im Wesentlichen an die überlieferten Anleitungen.

So stammt das Rezept für den Sardellensalat von der Notiz einer Hofdame, die Zubereitung der Fleischbrühe und der kleinen Pasteten, des Wildbratens, der Morchelsoße und der Fränkischen Knöpflein (Knödel) aus besagtem Kochbuch der Großmutter. Das Dessert wurde zusammengestellt aus Überlieferungen von Goethes Sohn August (Weinschaumcreme), seiner Schwiegertochter Ottilie (Apfelcreme) und der Großmutter (Nonnen fürtz mit Welschen Nüssen). Die begleitenden Weine wurden am Weimarer Weinberg, dem "Poetenweg", gelesen.

Serviert wird dieses Menü auf Weimarer Porzellan im Stil der Zeit.

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