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Produktneuheit auf Pariser Designmesse

Dinner with Picasso

WEIMAR Porzellan verbindet Kunst und Handwerk

Mo 09 2017 Team

Es heißt Kunsthandwerk, weil Kunst und Handwerk unmittelbar miteinander verbunden sind. Die Porzellanherstellung erfordert von der Form bis zum Dekor viel Hingabe, handwerkliches Können, Fingerspitzengefühl und ein Gespür für Trends. Diese Eigenschaften, die besondere Liebe zum Werkstoff Porzellan, machen WEIMAR seit 1790 unverwechselbar. Unsere Produktneuheiten haben wir auf der internationalen Designmesse Maison & Objet in Paris vorgestellt. Kein geringerer als Pablo Picasso, der bedeutendste Künstler des 20. Jahrhundert, wird mit der Kollektion „Dinner with Picasso“ geehrt und stellt einmal mehr unter Beweis, dass Kunst und Handwerk zusammengehören.

Picasso behauptete von sich selbst, er habe nicht alles gesagt, aber gemalt. Schon als 7-jähriger war er von der Malerei fasziniert. Sein Talent erbte er vom Vater, einem Zeichenlehrer, der ihm bald schon nichts mehr beibringen konnte und Pinsel und Farbkasten schließlich an den Sohn abgab. Bis zum Tode Picassos im Alter von 91 Jahren entstanden nahezu obsessiv über 50.000 Kunstwerke, in denen sich der Künstler kontinuierlich neu erfand. Er experimentierte mit Farben, Techniken und Materialien, so auch mit Keramik und Glasuren.

Picassos Obsession ist Garant für Erfolg

Picasso verband in seinem keramischen Werk Malerei mit Plastik. Platten und Teller verwandelte er in Bilder. Vasen und Krüge wurden zu neuen plastischen Formen und Figuren. Unvoreingenommen probierte er sich an keramischen Glasuren, fern aller Handwerksregeln, die er in der südfranzösischen Keramikmanufaktur Madoura zwar sorgfältig studiert hatte, sich aber von ihnen nicht einschränken ließ. Die Motive entnahm er seinem zeichnerischen Werk. Doch trotz aller künstlerischen Freiheit war es Picasso wichtig, dass seine Keramik alltagstauglich blieb. „Ich habe Teller gemacht, aus denen man essen kann.“ Mit seinen Kreationen verhalf er den südfranzösischen Keramik-Werkstätten zu neuem Aufschwung. Im Jahr 2012 wurden einige seiner 4.000 Original-Keramiken zu teilweise schwindelerregenden Preisen im Londoner Auktionshaus Christie’s Courtesy Christie'sversteigert.  

Dinner with Picasso

Mit Picasso kam die Kunst auf den Tisch. Eine neue Tischkultur entwickelt sich, die nicht nur den Gaumen, sondern auch das Auge verwöhnen und zum Verweilen einladen sollte. Als zentraler Treffpunkt für die Familie oder Freunde ist der Tisch der Ort, an dem wir die besonderen Momente des Zusammenkommens feiern. WEIMAR lässt diese Tradition mit Motiven des Künstlers auf der ovalen FORM 21 wieder aufleben. Bekannt für hochwertige Repliken und Sonderanfertigungen für renommierte Museen präsentierte die Manufaktur in Paris das Speiseservice „Dinner with Picasso“. Mit einschlägigem Erfolg. Das Porzellan verbindet puristische Vielseitigkeit mit modernstem Lifestyle. Die fein aufeinander abgestimmten Teller lassen sich auf vielfältige Weise miteinander kombinieren. Die glatte, weiße Oberfläche des hauchdünnen, leichten Porzellans zeugt von besonderer Qualität. Die Serie „Dinner with Picasso“ ist in zwei Ausführungen erhältlich.

Single-Line-Animals

Mit „Dinner with Picasso - Animals“ darf sich jeder sein Lieblingstier aussuchen. Jedes Tier zeichnete der Künstler aus nur einer Linie und hat seine eigene Bedeutung. Das Kamel steht für Bescheidenheit, der Hahn für Fleiß, die Eule für Klugheit und der Hund für Treue.  Die Motive sind leicht, nahezu verspielt und in Picassos Tradition stark stilisiert. Auf dem feinen weißen Porzellanscherben von WEIMAR wirken sie edel. Der Spiegel der Untertasse und der Henkel der Tasse sind schwarz, aber nicht massiv. Das Service reiht sich in den zeitlosen Schwarz-Weiß-Trend ein und setzt mit den zarten Künstlerlithographien sowie seiner Signatur Akzente auf jedem Tisch.  

Frieden auf dem Tisch

 „Dinner with Picasso - La colombe de la paix“  greift ein anderes Schwarz-Weiß-Motiv wieder auf. Die Silhouette der weißen Taube lithographierte Pablo Picasso anlässlich des Pariser Weltfriedenskongresses 1949. Seine Tochter wurde am Abend des Kongresses geboren und erhielt daraufhin den spanischen Namen Paloma, der übersetzt Taube heißt. Sechs Jahre später erhielt Picasso den Weltfriedenspreis für seine Zeichnung. Seit diesem Zeitpunkt ist sie ein weltweites Symbol für Frieden und wird gern als gutes Omen zu Hochzeiten fliegen gelassen. Als Gedeck für die Hochzeitstafel, als Geschenk oder aus innerer Überzeugung, das Service ist durch seine filigrane Eleganz zeitlos schön.

Picasso in Frankreich

In der Kunst- und Kulturstadt Paris, die auch bekannt ist für ihr savoir-vivre und den Genuss erhielt die Serie durchweg positive Resonanz. Denn Picasso und Frankreich haben eine besondere Beziehung zueinander. Der gebürtige Spanier verbrachte seine ersten Jahre als Künstler in Paris und nachdem in Spanien die Frankoregierung aufkam, lebte der bekennende Kommunist im Exil in Südfrankreich. Daneben sind seine Schwarz-Weiß-Motive ein zeitlos eleganter Trend im Einrichtungsdesign. Erste Aufträge werden nun in liebevoller Handarbeit von WEIMAR gefertigt.

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